Pendeln
Das geistige Pendeln erfordert absolute innere wie auch äußere Ruhe und eine durch nichts beeinflusste und beeinflussbare Konzentration. Eine physische oder psychische Indisponiertheit, Hemmungsimpule Anwesender, aber auch Störeinflüsse kosmischer Art, sogenannte Tattwa-Hemmungen, können zu Pendelfehlergebnissen führen. In der Reinkarnationforschung, die von jedem betrieben werden kann, der mindestens 80 % Pendelfähigkeit hat, wird nicht nur die Konturen seiner vergangenen Existenzen zeichnen, sondern das gesamte Bild der Inkarnationen vollenden können, wenn die Fragezeit richtig gewählt ist. Die Forschung führt durch Zeit und Raum, sie führt zurück zu Lebenssituationen und persönlichen Begegnungen. Das Pendeln offenbart den gesamten Lebenslauf des Fragenden, von der Ursprungsinkarnation bis zum heutigen Tage. Jede Erkenntnis die das Pendel vermittelt ist ein karmischer Hinweis. Man prüfe ob die Zeit mit dem Pendel zu arbeiten ist, der richtige Zeitpunkt ist, weil die Gefahr groß ist, bei Fehlinterpretationen den falschen Weg zu wählen, oder auch falsche Rückschlüsse aus der Vergangenheit zu ziehen.
Soweit es darum geht, wahrheitsgefährdende kosmische Schwingungen zu berücksichtigen, stellt die Atti entwickelte Pendel – Uhr sicher ein Novum von unschätzbarem Hilfswert für den Pendelpraktiker dar. Das Pendeln hilft den richtigen Weg zu finden: Wenn wir morgens aufstehen, so gehen wir in einen neuen Tag, von dem wir bestenfalls wissen, was er uns an Pflichten bringt oder welche Pläne wir mit ihm haben. Pflichten, Pläne und Ereignisse aber sind determiniert durch das, was wir an jedem Vortag getan haben oder auch versäumt haben zu tun. Ob wir glücklich sind oder Sorgen haben, ob wir noch lernen müssen oder schon anwenden oder gar lehren, dies alles wurde durch die vergangene Zeit, die hinter uns liegenden Tage vor-bestimmt. Auch heute wieder, jetzt, in diesem Augenblick, legt jeder von uns den Baustein für den weiteren Verlauf dieses Tages und damit für Ereignisse und Notwendigkeiten des nachfolgenden Tages. Alles ist mit allem verbunden.
Das Pendeln hilft hier Aufschluss zu geben, denn Edgar Cayce sagte einmal: Für die Analyse und das Selbstverständnis des Menschen ist es gut zu wissen, woher er kam und wohin er gehen wird. Wie oft haben wir einen neuen Tag begonnen, den wir nicht verstanden haben mit seinen Ereignissen – weil wir ihn nicht in Verbindung brachten mit dem Vortag. Wie oft haben wir ein neues Leben auf diese Weise begonnen, wann überhaupt hat unsere Berührung mit dem Tag begonnen, welche Wege sind wir gegangen, um vom Gestern zum Heute zu gelangen, welche Wege noch werden wir gehen müssen um vom Heute zum Morgen und endlich eines Tages zum Ziel zu gelangen, all dies können wir mit dem Pendel ergründen.
Das Pendel hilft uns zu analysieren: Unter vielen, jahrhunderte-, vielleicht jahrtausendealten Schichten unseres heutigen Seins bewahren wir alle das Wissen um die Evolution unserer Geistseele. Schicht für Schicht müssen wir abtragen, um nun wieder an das Wurzelwissen zu gelangen, um zu erkennen, dass wir die Bedingungen für unsere karmische Jahreszeiten, die Wachstumsperioden wie die Zyklen der Umwandlung, selbst schaffen und immer schon selbst geschaffen haben, wenn wir nun diese Erdenschichten durchdringen, so gelangen wir in Welten, denen wir uns im Laufe vieler Inkarnationen auf der Bewusstseinsebene entfremdet haben. Vielleicht sehen wir uns in einer Kutte eines buddhistischen Mönchs…Vor jeder Identitätsbetrachtung aber müssen wir uns mit der Zeit vertraut machen, in der wir gelebt haben. Und mit jeder Identitätsbetrachtung später müssen wir die gewonnenen Erkenntnisse in bezug zur damaligen Zeit und den damaligen Verhältnissen setzen. Zu verschiedenen Zeiten ist uns ein gewisser Zeitraum gegeben worden, uns geistig-ethisch weiterzuentwickeln.